Donnerstag, 30. September 2010

Warum gestresst sein?!
Haben wir Grund dazu?!
Nein.
Warum von A nach B hetzen,
wenn wir diese Strecke auch
ganz relaxed hinter uns bringen können?!
Weil wir es uns angewöhnt haben?!
Brauchen wir unseren Zeitdruck,
um unsere Arbeiten ordentlich
ausführen zu können?!
Ist das normal?
Wer ist schuld daran?!
Wiedereinmal niemand?!
Wer ist dieser niemand, und warum
macht er diesen Druck?!
Macht er es unabsichtlich, oder
sieht er die Schweißperlen gerne
auf unserer Stirn stehen?!

Ist nicht jeder von uns einzelnen eigentlich
dieser niemand, der uns den Stress
bereitet?!
Aber warum?!

Und wiedereinmal bin ich
in meinem grauen Alltag über eine
Frage gestolpert, die mir
keiner beantworten kann..

Dienstag, 28. September 2010

Sich das Leben auf der Zunge zergehen lassen (:
Es einfach genießen.
Wie den warmen Wind, der einem sanft die Haare aus
dem Gesicht bläst, wenn man einen Winterspaziergang vor sich hat.
Oder die ersten Sonnenstrahlen, die im Frühling durch die
dicken Schneewolken dringen, und unsere Haut verwöhnen.
Mit der ersten Kugel Eis, die der Eissalon hergibt.
Sich zurücklehnen, den Körper entspannen.

Es einfach genießen.



[Einen Fehler zu machen ist bitter; bitterer noch ist aber die Erkenntnis, wie unwichtig man ist, wenn es niemandem aufgefallen ist!]

Donnerstag, 23. September 2010

Kann ma es als Laune bezeichnen, wenn man das Gefühl hat, sich keinem anvertrauen zu können, egal in welchem Thema?! Wenn ja, wie lange dauert diese grundsätzlich? 4 Jahre?!
Zumindest kämpfen manche Menschen schon zirka so lange und haben seither noch nie jemandem so richtig ihr Herz ausgeschüttet. Wie lange braucht man um einen Menschen so gut zu kennen, um sagen zu können, dass man ihm vertraut?!
Auch vier Jahre?! Kann man dies auch mit einem Kampf vergleichen? Doch diese dann anvertrauten Menschen haben doch die Eigenschaft zuzuhören, oder nicht? Ist das ein Vorurteil? Heißt das also, wir kämpfen um die Menschen, die wir "mögen/lieben" um sie dann sowieso wieder an den Tod weitergeben zu müssen, um ihnen unsere Sorgen und Gedanken anzuvertrauen und ihnen so das Leben schwer zu machen?! Hat das Sinn?!
Meiner Meinung nach nicht. Es sollte jeder sein eigenes Leben leben. Egal wie schwer es ist.
Das Leben muss nicht immer aus Teamwork bestehen. Dieses Spiel kann auch alleine gespielt werden. Wie Tetris. Vielleicht ein wenig grotesk unser Leben oder unsere Lebensweise mit einem virtuellem Spiel zu vergleichen...
Aber wie könnte man es sonst in Frage stellen?!

Beziehungsweise wäre es erleichternd eine Antwort darauf zu finden.


It´s better to burn out, than to fade away.
Die Zeit vergeht. Menschen sterben. Menschen ziehen um.
Menschen werden vergessen. Menschen verändern sich.
Ja, das sind grundlegende Dinge, die die Zeit mit uns anstellt.
Warum?!
Weil wir es zulassen.
Würden wir uns dagegen währen, dass die Zeit uns zu dickköpfigen
und rechthaberischen Gestalten formt, würde dies auch niemals so
schnell passieren.
Aber dafür sind wir zu faul.
Deshalb lassen wir es geschehen.
Wir glauben, dass die Zeit, die wir auf unserer Erdkugel schon hinter
uns gebracht haben, uns stärker, oder auch klüger macht.
Aber dies trifft nur in den seltensten Fällen zu.
Wobei ich hier weniger von der schulischen Bildung spreche, als
von der Charaktergröße.
Wodurch zeichnet sich unser Charakter aus?!
Wie erkennen wir unsere Schwächen?
Ist es ein Fehler unserer Seite, wenn man seine eigenen Ecken und
Kanten nicht erkennt?!
Wenn man andauernd darüber stolpert und es nicht merkt..?!
Man kann sich natürlich über die Reaktion wundern, die Menschen
in seiner Umgebung zeigen.
Man könnte sich aber auch darüber Gedanken machen, und vielleicht
sogar an Charakter zunehmen.

Denn die Reaktion der anderen ist oft mehr wert, als man auf den
ersten Blick vermuten würde.. sie könnte uns am meisten prägen,
wenn wir uns damit auseinandersetzen würden.
Aber dafür sind wir bekanntlich zu faul..

Dienstag, 21. September 2010

Genuss?!

Haben wir verlernt zu genießen?!
Oder wird es nur von jeder Menschengruppe anders ausgeführt?!
Wie würde ein Erwachsener heute das Wort "Genuss" definieren?
Mit einem Wellnessurlaub? Mit einer warmen Badewanne?!
Mit einem Urlaub in die Karibik?

Waren wir vor ein paar Jahren nicht noch viel genügsamer?!
Hat uns da nicht auch eine Umarmung von unseren Liebsten
gereicht um genießen oder entspannen zu können?!

Meiner Meinung nach sehr fragwürdig..

Freitag, 10. September 2010

Gewohnheitsmenschen..

Wir erblicken das Licht der Welt.
Wir leben dahin, bis wir von unseren
Erziehungsberechtigten in die erste
neue Welt geschoben werden. Danach geht
es regelmäßigerweise in die nächste
Welt und so weiter..
Bis wir dann irgendwann behaupten
können einen halbwegs standfesten
Zukunftsplan zu haben. Und dann?!
Wir gewöhnen uns an die Menschen in
unserer Umgebung. Und dann?!

Dann gehen diese Menschen, an die
wir uns einwandfrei gewöhnt haben.
Sie gehen dort hin, wo sie glauben, dass
es für sie besser ist..
Und wir?!
Wir bleiben an der Ort und Stelle zurück,
wo wir uns an die Menschen gewöhnt
haben.. einwandfrei..

Donnerstag, 9. September 2010

Kommunikationsbarrieren?!

Ab welchem Zeitpunkt können wir behaupten
unter Meinungsfreiheit zu stehen?!
Ist es der, in dem wir uns fast bewusstlos trinken
und dabei unseren 18. Geburtstag feiern?
Oder der indem Frauen unter den größten Schmerzen
ihres Lebens ihr erstes Kind auf die Welt bringen?
Beziehungsweise die Männer zum Bundesheer kommen..

Tatsache ist, dass die wenigsten von uns wirklich darüber
nachdenken, was sie zu ihrem Gegenüber sagen!
Sind wir zu gestresst dazu?
Ist es der Druck der schnellebigen Zeit?
Oder ist es reine Charaktersache, ob und wie man etwas
zu seinem Gegenüber sagt?

Letzteres scheint meiner Meinung nach am wahrscheinlichsten.
Warum?!
Weil uns weder die Zeit, noch die Welt in der wir leben, so
unterdrücken kann, dass wir vergessen uns auszudrücken!
Warum passiert es täglich, dass mehr Kommunikationbarrieren
geschaffen werden als aufgehoben?

Offensichtlich wird auch hier immer öfter der Grund "Zeitdruck"
ausgesprochen. Denn wer fühlt sich heutzutage nicht ein paar
Mal unter Druck gesetzt?!..

Im großen und ganzen sollten wir "zuerst denken und dann
sprechen" öfter auch anwenden und nicht nur als Weisheit
verpackt an die nächste Generation weitergeben..


Aber hier muss jeder bei sich selbst anfangen!

Ich mag dich - ein transparenter Zwang?!

Unser Partner erzählt uns von Morgens bis Abends, wie sehr er sich wünscht uns seine
Zuneigung besser veranschaulichen zu können.
Da er das aber niemals können wird, avisiert er uns die schleimigsten Liebeserklärung!

Wie es auch anders sein könnte, reagieren wir natürlich auf dieses Gerede und zeigen ihm so, dass wir ihn auch ins Herz geschlossen haben.


Aber ist diese Situation zwangsweise verpflichtend für uns, ab diesem Zeitpunkt immer
auf den Partner rücksicht zu nehmen?
Müssen wir uns jetzt in jedem Punkt seine Genehmigung abholen?
Sollen wir uns als egozentrisch fungieren lassen?


Meiner Meinung nach, kann und muss jeder Mensch eine gewisse Selbstständigkeit entwickeln.
Warum sollen wir diese aber verlieren, nur weil wir einen neuen Lebensabschnittpartner
gefunden haben?!
Geradezu sinnlos..

Mittwoch, 8. September 2010

Gesellschaftssatz..

Das Wort "Zuneigung" ist in unserem Wortschatz sehr dünn geworden.
Wir schmeißen mit Sätzen wie "Ich liebe dich" oder auch mit "Ohne dich kann ich mir mein
Leben nicht mehr vorstellen", obwohl wir die Person, die diese Wörter von uns hört, fast nicht kennen!
"Ich hab dich Lieb!", ist heutzutage etwas, dass oft nur noch Eltern hören. Und gerade weil dieser Satz so oft nur von Kindern zu ihren Erziehungsberechtigten auf die Kommunikationsstrecke gelegt wird, kann ich mir persönlich vorstellen, dass die Jugendlichen
glauben, ihre Zuneigung mit dem Wort "Liebe" ausdrücken zu müssen.
Aber warum?
Weil sie glauben, dass man ihre Zuneigung sonst nicht anerkennen würde?

Haben sie Angst davor, dann nicht regestriert zu werden?



Aber abgesehen davon, dass der Satz "Ich liebe dich"
viel zu oft am Tag von Menschen gesagt wird, die sich
noch nicht einmal lange kennen, (unter dem Wort "lange"
verstehen wir hier, unter den Umständen der kurzlebigen
Zeit einen Raum von zirka 12 Monaten) wirkt diese Phrase
im 21. Jahrhundert als sehr abgedroschen.



Meiner Meinung nach traurig, dass Sätze ihre Beudeutungskraft
verlieren, weil die Gesellschaft sie zu häufig verwendet.

Aber über dies denkt kaum jemand nach..










Dienstag, 7. September 2010

Hass.. gerechtfertigt?!

"Ich hasse dich!", ist eine Phrase, die oft verwendet wird und
bei der man aufpassen sollte, in welchem Zusammenhang
man sie benutzt..

Oft kommt sie kleinen Kindern über die Lippen, die noch nicht
wirklich wissen, was dieses Wort im eigentlichen Sinn bedeutet.
Die Eltern sind schwer getroffen und fühlen sich in ihrer
Erziehung blamiert, bis zu dem Zeitpunkt, wo sie von anderen
hören, dass das in so einem Alter vollkommen normal ist.

Doch noch öfter wird dieser Satz im Jugendlichen Alter gebraucht.
Sind die den gebildeter und wissen in welchem Zusammenhang
dieser Hauptsatz zu 90% stehen sollte?! In den meisten Fällen
ist man als wahrheitsliebender Mensch dazu verpflichtet mit "Nein"
zu antworten..

Auch scheinbar erwachsene Menschen kennen die Definition von Hass
meistens nicht!
Die Antipathie*, die wir empfinden werten wir oft noch negativer, als sie
wirklich ist!

Warum?!
Wird die nächste Generation, sich gleich die Köpfe einschlagen bevor
sie eine Diskussion beginnt?!



Antipathie*- spontane Abneigung

Kommunikation.

Wie oft denkt ein durchschnittlicher Mensch wirklich darüber nach, was er zu wem sagt?!
Offensichtlich viel zu selten. Denn wie oft am Tag gehen jahrelange Freundschaften in die
Brüche, nur weil niemand wiaklrich darüber nachdenkt, was er dem anderen mitteilen will.
Jemandem etwas geradeaus ins Gesicht zu sagen, ist sicherlich nicht schlecht! Nur man
sollte aufpassen, wie man es ihm sagt, selbst wenn es die beste Freundín ist, und vor
allem, welche Wortwahl man benutzt!

Zu häufig passiert es uns auch, dass wir in unserer schnellebigen Zeit viel zu schnell von etwas
überzeugt sind, als sie früher vielleicht davon überzeugt gewesen wären.
Wie oft sagt man heutzutage schon "Freund" zu jemandem, den man seit 3 Stunden kennt?
Zu oft kommt es schon vor, dass die nette Phrase "Ich liebe dich" über die Lippen gelassen wird
ohne den Partner jemals richtig gesehen zu haben.
Ist das richtig?!
Wird die nächste Generation dazu erzogen noch schneller derartige Phrasen in der Gesellschaft zu
verteilen?
Ist es nicht fragwürdig, wenn man solche Personen auf die restliche Gesellschaft loslässt?
Oder sind alle so?..
Können wir uns alle ausnahmslos als nichtdenkende, rücksichtslose Kreaturen bezeichnen, die
größtenteils nicht über die Gefühlslage ihrer nahen Mitmenschen nachdenken?!

Vor allem wird der Ton angesprochen. Denn "der Ton macht die Musik"! Dies ist das Leichteste an
der ganzen Geschichte mit dem Sprechen und miteinander Kommunizieren.
Doch selbst die unterste Etage vergessen wir, wenn wir Wörter von uns geben.
Aber ohne Grundstock in unserer Gesprächsführung, ist eine negative verbale Verständigung
vorprogrammiert!

Freundschaften

Sie entstehen oft schon im Kindergarten..
Hören in den seltensten Fällen mit dem
Tod auf..
Und gehen meistens nach 4 Jahren in
die Brüche. - Freundschaften!

Wie kommen sie zustande? Ist es bei
gewissen Menschen Schicksal, dass wir
sie kennenlernen?

Warum lernen wir Menschen kennen, die
vom Charakter her überhaupt nicht zu uns passen
und mögen diese auch meistens noch mehr als
andere, die fast die gleichen Charaktereigenschaften
besitzen wie wir?!





Kompletter Schönheitswahn!

Heutzutage ist es anscheinend normal, dass
die 15-jährigen Mädchen von ihren Eltern
die Botox-Spritze zu Weihnachten bekommen
und kein Handy mehr!

Aber wohin soll uns das führen?
Wird dann irgendwann die Zahnspange
abgesetzt, weil man einfach alle Zähne
herausreist und Implantate einsetzt?

Abartig, meiner Meinung nach!
Aber die "normalen" werden hier nicht gefragt..
Liebe Grüße, die Falten!

Montag, 6. September 2010

Allein?!

Ab welchem Zeitpunkt können wir uns als
einsam bezeichnen?!

Sind es zwanzig Minuten, die dieses Wort auzeichnen?
Oder geht es hier zeitlich eher auf drei Jahre zu?

Kann man zu zweit einsam sein?
Ist dies der Zustand, wenn man sich nichts mehr
zu sagen hat, weil man sich schon seit einer
halben Ewigkeit kennt?

Geht es hier darum, dass man wirklich ganz alleine
ist?!
Ich kenne viele Menschen, die sich als einsam bezeichnen, obwohl ich weis, dass diese Menschen
viele Bekannte haben.. Ist diese Aussage dann gerechtfertigt?! Dürfen diese das sagen, oder ist
es eine Beleidigung für die, die wirklich keinen haben?
Aber wer ist dann einsam?
Menschen, die auf der Straße leben? Aber selbst die leben meistens in Gemeinschaften mit anderen Obdachlosen..

Offen bleibt die Frage, wer dieses Wort für sich benutzen darf.. oder bleibt es frei für Orte die,
allein und verlassen wirken?!

Dieses Wort...einsam...

Vertrauen - bitte laufen sie blind in ihr unglück!?

"Ich liebe dich", "Ich will dich nie wieder verlieren",
"Ohne dich hat mein Leben keinen Sinn"...
Diese Standartsätze kennt jeder von uns!
Sie sind dazu da, dem Menschen, den wir mögen
zu sagen, dass wir ihm vertrauen, wenns sein muss auch
blind!

Aber heißt vertrauen auch immer gleich, dass man dem
Menschen auch alles glauben muss, ohne je etwas zu
hinterfragen?
Ist es wirklich Misstrauen, wenn man für etwas, das
man von diesem Einem gehört hat auch eine zweite Meinung haben
will?!
Oder kann man dies als gesunden Menschenverstand bezeichnen?

Ist es logisch, dass der andere enttäuscht ist?
Gehört es zu einer stabilen Beziehung, dass man dem Partner
blind hinterherläuft und alles glaubt was der andere sagt?
Beziehungsweise kann man es doch auch als blöd bezeichnen...

Denn jeder sollte so weit sein (dafür ist die Erziehung der Eltern
besonders wichtig!), dass er sich nicht nur einen Partner sucht, welcher
ihm die Rahmenlinien im Leben weist, sondern jemanden, der ihm
die Liebe geben kann, die wir brauchen- jeder einzelne von uns!

Denn wir sind allesamt eigenständige Menschen, die es auch ohne Partner
schaffen sollten, durchs Leben zu gehen, auch wenn man dabei öfters
einsam ist,..

Oft trifft diese Abhängigkeit Frauen,.. Warum?!
Weil diese "schwache" Spezies anscheinend schon immer einen Führer
gebraucht hat?
Weil wir schon immer ein bisschen unterdrückt worden sind, dies
zumindest meistens versucht wurde?

Doch gerade die emanzipierte (= unabhängige) Frau von Heute, die eigentlich
mit beiden Beiden im Leben stehen sollte - gerade die, die eigentlich immer
unabhängig sein wollte, die lässt sich wie einen Hund abrichten?!

Unglaublich!..


Die Lügen und das Leben

wie können wir sicher gehen, dass
alles das, was wir von anderen
hören die Wahrheit ist?! wem können
wir überhaupt noch glauben?

können wir freunden glauben?! wenn ja,
warum? weil sie unsere Freunde sind?
Sind wir keine Freunde mehr, wenn ich
einem Freund etwas nicht glaube?!
Ist das dann Vertrauensbruch oder
Meinungsfreiheit?

Meiner Meinung nach einfach nur verwirrend..
den woher können wir wissen, dass das was wir
täglich lesen, hören oder sehen auch die
Wahrheit ist? Besteht unser Leben aus Lügen?

Denn demnach, dass wir das was wir wahrnehmen
als die Wahrheit (zumindest 99% von uns) bezeichnen,
und diese auch an andere weitergeben, werden Lügen
vergbreitet.. oder nicht?!

Im Endeffekt soll jeder das glauben, was er meint das
richtig ist, aber die Sache mit dem weitererzählen ist
eine ganz andere..